Vier Angaben. Sechs Schritte. Eine fertige Webseite.

Klingt nach Werbung. Ist eine Formular-App.

Gestern habe ich gezeigt, wie der Launch-Lotse entstanden ist. Heute das, was aus ihm hervorging: die Startrampe.

Die Idee war simpel. Jedes Mal, wenn ich eine Landingpage erstelle, durchlaufe ich denselben Prozess. Projektordner anlegen. GitHub-Repository erstellen. Vercel verbinden. Cloudflare-DNS konfigurieren. Immer die gleichen Befehle. Immer die gleichen Schritte.

Irgendwann reicht es.

Also habe ich eine Formular-App gebaut. Du beschreibst dein Projekt in ein bis zwei Sätzen, gibst deinen GitHub-Benutzernamen ein, wählst dein Betriebssystem und deine Entwicklungsumgebung. Das wars.

Die Startrampe generiert daraus eine personalisierte Anleitung. Jeder Befehl enthält deinen Projektnamen, deinen Benutzernamen, deine Subdomain. Kopieren, einfügen, ausführen.

Vom leeren Ordner zur fertigen Subdomain. In einer Kaffeepause.

Was dabei wichtig ist: Nichts verlässt deinen Browser. Kein Account, kein Tracking, keine Daten auf Servern.

Und der Launch-Lotse? Der erklärt alles, was die Startrampe voraussetzt. Tech-Stack, Voraussetzungen, die sechs Schritte im Detail. Für Einsteiger verständlich. Für Fortgeschrittene als schneller Befehlsgenerator nutzbar.

Beide Seiten sind in der Beta. Gebaut aus meiner eigenen Perspektive als Entwickler. Das bedeutet: Es fehlen möglicherweise Erklärungen, die für Einsteiger selbstverständlich wären. Oder Schritte, die ich unbewusst überspringe, weil sie für mich zur Routine gehören.

Deshalb die Einladung: Wer die Startrampe ausprobiert und an Stellen hängen bleibt, die besser erklärt sein sollten – meldet euch. Jede Rückmeldung verbessert das Werkzeug für alle.

Ein gutes Werkzeug erkennt man daran, dass man vergisst, wie kompliziert der Prozess dahinter einmal war.