„Ich bin Lehrer geworden, um Menschen zu begleiten. Nicht, um mich durch E-Mails und Excel-Tabellen zu kämpfen.“

Diesen Satz hat mir vor Kurzem eine Lehrerin gesagt.

Er hat mich nicht losgelassen.

Denn er bringt auf den Punkt, was ich an so vielen Schulen erlebt habe und immer noch wahrnehme:
Lehrkräfte, die ihre Arbeit lieben – und dennoch oft das Gefühl haben, nur noch zu funktionieren.
Zudem transportiert er mich zurück in meine berufliche Vergangenheit.

Der Tag ist voll gepackt.
Der Schreibtisch ebenso.
Und das, was eigentlich zählt, kommt oft zu kurz:
Beziehung, Haltung, Wirksamkeit.

Nicht als weitere Belastung.
Nicht als technologische Spielerei.
Sondern als Werkzeug, das entlastet – und Raum schafft.
Für pädagogische Arbeit. Für Gespräche. Für echten Kontakt.

In meiner Keynote „Zeit für das Wesentliche“ zeige ich, wie wir KI im Schulalltag dort einsetzen können, wo sie tatsächlich etwas verändert – im Sinne der Menschen, nicht gegen sie.

🎤 Ich spreche
🔹 über den Unterschied zwischen digitalem Hype und sinnvoller Automatisierung.
🔹 Darüber, weshalb Lehrkräfte Haltung zeigen dürfen – gerade im Umgang mit Technologie,
🔹 und wie wir Veränderung mitgestalten anstatt ihr hinterherzulaufen.

Denn eines ist klar:
Nicht KI wird entscheiden, wie Schule sich verändert.
Wir werden das.

🟨 Und wenn Du Dir jetzt eine Sache zurückholen könntest – welche wäre es?